Nach 5 Jahren ist es endlich wieder soweit: Ritter, Spielleute und Händler werden sich wieder für ein Wochenende auf Burg Greifenstein in Thüringen bei Bad Blankenburg einfinden, um Groß und Klein zwei Tage voller Spaß und Spannung darzubieten.
Die Feudalburg Greifenstein aus dem 12. Jahrhundert thront auf dem Hausberg Bad Blankenburgs, der ebenfalls Greifenstein genannt wird, und bietet am 4. und 5. September 2010 nicht nur einen Blick über die Stadt, sondern auch zahlreiche Genüsse für Augen, Ohren und Magen, wenn das Mittelalter durch die Burgfreunde e.V. und die Mittelalter-Profis von Sündenfrei® wieder zum Leben erwacht.
Der geneigte Besucher findet an jenem Wochenende nicht nur in der Burgschänke Speis‘ und Trank für das leibliche Wohl, sondern auch an Ständen auf der Burg. Die Burgfalknerei wird wieder einmal zeigen, dass Greifvögel nicht nur gut aussehen, sondern auch gewandt und schnell sind, wenn die Vögel über die Köpfe der Zuschauer jagen. Auch werden wieder zahlreiche Händler und Handwerker anreisen, um Waren feilzubieten und den Gästen ihr Können zu zeigen.
Doch nicht nur für das leibliche Wohl wird gesorgt, denn Ohrenpeyn lädt ein zum Tanz: Die Gruppe weiß durchaus mit Dudelsack, Schalmeien und Trommeln umzugehen und verführt zum Tanzen zu mittelalterlicher Musik und ist zum ein oder anderen Scherz aufgelegt. Auch wird sich der ein oder andere Gaukler einfinden, um mit Groß und Klein seinen Schabernack zu treiben.
Nun genug der Scherzerei, auch Ritter wird es auf die Burg ziehen, die in ihren glänzenden Rüstungen aufeinander treffen, um ihr Können mit Schild und Schwert zu demonstrieren.
Götz von B. hat seinen Theaterwagen schon vorbereitet und Luscinia Obscura unterhält die Besucher mit Tanz, Gaukeley und Schabernack. Und es wird heiß: Diese Bande verblüfft nicht nur durch Jonglage und Musik, sie werden dem Publikum mit ihrer Feuershow auch kräftig einheizen.
Am 4. September um 11 Uhr öffnet die Burg ihre Tore und unterhält die ganze Familie bis etwa 23 Uhr und auch am Sonntag stehen die Tore ab 11 Uhr offen, bis das Fest um 18 Uhr seine Besucher wieder in die Moderne entlässt.
An der Auffahrt zur Burg befinden sich nur wenige Parkmöglichkeiten, weswegen sich der Parkplatz an der Stadthalle anbietet. Alle 20 Minuten hält dort ein Shuttlebus, der die Gäste auf die Burg und auch wieder zurück bringt.