So ein (Trend)-Blog ist eine feine Sache: Man kann seine Meinung sagen, etwas Klatsch und Tratsch verbreiten und dabei noch Geld verdienen. Spass macht ein Blog mit der CMS-Blogsoftware WordPress, denn die Kosten sind gering, WordPress selbst ist kostenlos. Die Macher von Automatic und das WP-Team in Deutschland stellen WP dem Blogger zur Verfügung. Die letzten Wochen waren jedoch etwas unruhig.

Die WordPress-Updates haben sich gehäuft. Eine erste Neuinstallation der Version 2.8 ging voll in die Hose. Ein „Fatal Error“ mit einer erlaubten „memory size“ ließ die Freude an der neuen Version schwinden. Schon länger hegte ich die Hoffnung, ein „schlankes“ WordPress käme einmal daher. Der bei manchen 2.7 Versionen auftretende Ping-Fehler ist schon nicht schön. Der Speicherhunger der deutschen Sprachdatei ist mit der Beschreibung gefräßig jedoch noch geschmeichelt. Wie es mit der neuen 2.8.3 aussieht, habe ich selbst noch nicht getestet.

Plugins sind für viele Funktionen eines Blog notwendig und machen es auch individuell. Mache sind klein und bringen die Umlaute in den URL’s in die richtige Form, andere sind mächtig und vielfältig und brauchen einigen Speicher. Bei der Auswahl des Webhosters ist schon immer ein Blick auf die Details für das Bloghosting sinnvoll gewesen, denn schon immer gab es mal Probleme mit PHP und dem Server.

Webspace oder ein Server für WordPress müssen nicht viel kosten. Eine Vorausschau auf die kommende Version 2.9 erinnert, bei dem Hoster für ein Blog nicht nur auf den verfügbaren PHP-Memory, sondern auf die PHP- und MySQL-Versionen des Server zu achten. Auch die Überlegung, ob nicht ein kleiner Vserver mehr Freiheit zum Bloggen bietet, kann sinnvoll sein. Dann hat man für die nächsten Versionen ausgesorgt und muss bei Traffic-Spitzen nicht bangen.

Eine Übersicht zum Webhosting für WordPress ist auf dem Webdesing-Blog im Entstehen. Die dort aufgeführten Hosting-Anbieter wurden erprobt.

Dieses Blog läuft seit September 2008 perfekt bei diesem Hoster:

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