Wok-WM 2008, die Rennen

Die Rennen zur Wok-WM 2008 in Altenberg im Erzgebirge lieferte spannende Unterhaltung durch den sportlichen Einsatz der harten Männer und der gepolsterten Girls – ohne Publikumsabstimmung per Telefon oder SMS. Anrufen und Gewinnen konnte der Zuschauer hier jedoch auch, die Kasse muss ja stimmen. Jetzt meine Eindrücke zu den Rennen.

Zu Auftakt der Show schwebte Stefan Raab als großer weißer Vogel ein, gehalten nur von dünnen Stahlsehnen, wohl als Ersatz für Raven, der leider nicht antrat 😉

Das Reglement sah eine Gewichtsbegrenzung vor, denn mit wachsender Masse wird auch die Geschwindigkeit auf der Bahn höher. Zweifellos ist der Eiskanal in Altenberg gefährlich und anspruchsvoll. Besonders die Kurve 9 hatte es in sich und war rennentscheidend.

In Kurve 9 testete dann Joey Kelly im Einer-Wettkampf gleich, ob man problemlos neben der Chinapfanne Kuven fahren kann. Während Jahn Stecker die Bobbahn wohl mit einer Kaffeefahrt verwechselte und auf dem Eis scheinbar Blumen pflücken wollte, zeigte der Wokl-Georg allen, was so eine echte Eiskanalratte ist. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von über 80 kmh sicherte er sich das goldene Gewinnermetall. Damit hat Hackl jetzt vier Goldmedaillen. Ein echtes Wahnsinns-Rennen.

Im Ziel war traditionsgemäß Blondie Sonja Kraus postiert, um mit ihren Kommentaren die Wokler in Empfang zu nehmen. Als Verena Wriedt total leichenblass aus dem Wok grabbelte, machte sich selbst Sonja Sorgen. Beim Rennen des Comedy-Wok musste ich beim Anblick der Bremserwirkung von Hausmeister Krause doch an den Bahnstreik denken.

Stefanie Heinzmann performte auf der Bühne aus ihren Debut-Album „Masterplan“ den Titel „Like A Bullet“. Ich glaube, dieses Album „Masterplan“ werde ich mir gleich am Montag kaufen. Beim Vierer-Rennen konnte man die hübsche Stefanie mal ohne Brille sehen – echt schnuckelig 😉

Spannende Rennen im Vierer-Wok folgen. Jetzt ging es echt Schlag auf Schlag. Noch sah es nach einer Sensation aus, als Kurve 9 das Mister*Lady-Team komplett neben die Schüsseln warf. Obwohl auch für das Frosta-Team die Killer-Kurve höchste Leistung forderte, erzielte dieses die beste Gesamtzeit und damit Gold.

Ein etwas trauriges Bild machte Rainer Calmund, der das Highlight zum Abschluss machen sollte, oder zum Abschuss?? Stefan Raab belegte keinen Platz – er wirds verkaften.

Eine Auflistung der Plazierung ist leider nicht mehr online.

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