Ein kurzer Rückblick zum Staffelstart der 3. Staffel von Germany’s Next Topmodel, der doch zu einigen Kontroversen geführt hatte.

Nachdem aus den ausgewählten 130 Model-Kandidatinnen die fünzig Besten herausgepickt waren, ging es zum Flieger nach Barcelona.

Ob die Show in Barcelona weniger professionell vorbereitet war oder nicht, Kritiken hat es genug gegeben und sicher auch viel Publicity gebracht. Rolf Scheider, der als neues Jury-Mitglied für Bruce Darnell an den Start ging, stelle einen hohen Anspruch. „Ich will keinen Durchschnitt sehen!“.

Philipp Plein kann den Catwalk schon mit seinen Events zum Nabel der Mode-Welt machen. Ganz soviel konnte man jedoch nicht sehen. Zu große Schuhe als Beispiel zeugen nicht von Professionalität.

Gina Lisa Lohfink war das zu kurze Kleid über den Po gerutscht und sie sagte selbst: „Jetzt haben alle meine Arsch gesehen“. Geschadet hat es ihrer Bekanntheit natürlich nicht und die Bilder davon sehen schnucklig aus 😉 Gina-Lisa nahm die Situation so hin, wie sie eben war und macht das Beste daraus – wie ein Profi!

Viele der Mädchen, der Models haben die Situation bestens gemeistert. Und barfuß kann man auch über den Laufsteg gehen.

Da ließen Schlagzeilen wie Halbnackt in Barcelona nicht lange auf sich warten und sogar in BlogTopf und beim Topfmodel schreibt man darüber.
Der Unterhaltungswert von Germany’s Next Topmodel ist für mich unbestritten vorhanden und die Optik ist auch angenehm.

Die zweite Folge begann vielversprechend – mit Umziehen auf Zeit und dann auf den roten Teppich bei 5 Grad! Plus! Da war das Pflaster in Köln gar nicht heiß, sondern Nippelalarm!!

Die Zuschauern fanden es toll und sicher wurde manchem beim Anblick der halbnackten Bikinigirls wärmer.

Beim anschließenden Agentur-Casting machte sich bei einigen Models Lustlosigkeit breit, andere wirkten bockig. Vollen Einsatz zeigten u.a. Rubina, Wanda, und Gina-Lisa huschte bei Kettensägenmassaker doch ein Lächeln über die hübschen Lippen.

Gina-Lisa und ihre Freundin Sarah nehmen es locker, sind funny und prägten den Schlachtruf: „JackDieBohne„.

Update: Richtig heißt es sicher TschakDieBohne, wie Birgit und auch andere glaubwürdige Quellen berichten; Jack ist dennoch nicht böse darüber 😉