Trans Thüringia 2011 wird Opfer des Wetters

Das längste Schlittenhunderennen für reinrassige Hunde startet am 5. Februar und sollte über eine Woche in Neustadt am Rennsteig und in Masserberg ausgetragen werden. Doch der Wetterbericht der letzten Tage lies es bereits erahnen: Der Schnee ist auch am Rennsteig im Thüringer Wald auf dem Rückzug. Neben Temperaturen im deutlichen Plusbereich und viel Wind kam am Freitag leichter Nieselregen hinzu.

Die Trans Thüringia 2011 war das 17. geplante Langstrecken-Hundeschlittenrennen des DSLT. Seit 1995 gibt es diese Rennen im Thüringer Wald. Oft waren die Wetterbedingungen eine Zitterpartie. Viermal musste das Schlittenhunderennen bereits gecancelt erfolgen, weil kein Schnee mehr da war. Und leider war nun auch 2011 der Wettergott der Trans Thüringia nicht hold.

Die Eröffnung am Samstag stellte gleichzeitig das Ende der Trans Thüringia 2011 dar, da kein befahrbarer Trail vorhanden war. Noch im Dezember lagen in Neustadt am Rennsteig zwischen 140 und 160 cm Schnee. Mehr als 500 LKW-Ladungen Schnee wurden aus der Rennsteiggemeinde gekarrt. Auf der geplanten Strecke beseitigten viele Helfer den Windbruch . Ein Trail von 27 km Länge war geräumt worden!

Doch wie der Landrat des Ilm-Kreises, Dr. Kaufhold, resümierte: „Auch viele beteiligte Schirmherren sind keine Garantie für das passende Wetter!“

Selbst die Huskys im Stake Out sahen etwas traurig aus.

Ein paar Fotos folgen in Kürze!

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