Die Fußball-Europameisterschaft hat dafür gesorgt, dass in Deutschland wieder einmal das Wettfieber ausgebrochen ist. Im Internet, in fast allen größeren Unternehmen und natürlich auch unter Freunden wird auf die Ergebnisse der Spiele gewettet. Was man dabei beachten sollte und wie man einen guten Wett-Anbieter findet, wollen wir hier erläutern.

Worauf man bei den Fußballwetten achten sollte

Und plötzlich sind wieder alle Experten! Wer schlägt wen, warum und wie hoch? Die Antwort meinen fast alle Deutschen zu kennen und sie sind sich sogar so sicher, dass sie darauf wetten. Sobald dabei Geld im Spiel ist, sollte man natürlich Vorsicht walten lassen und auf bestimmte Richtlinien achten. Egal, auf was man im Internet wetten möchte – der richtige Anbieter macht den Unterschied. Um den zu finden, kann man im Internet Bewertungsportale zurate ziehen. Hinter dem folgenden Link verbirgt sich zum Beispiel die Bewertung des Portals Bet 3000. Hat man sich im Internet bei einem seriösen Anbieter angemeldet, gibt es einige Richtlinien, an die man sich halten sollte. Verlustgrenzen sind in diesem Zusammenhang besonders wichtig und was die Höhe der gesetzten Summen betrifft, muss man stets clever kalkulieren. Bei vielen Online-Anbietern kann man die Verlustgrenzen auch gleich zu Beginn einstellen. Auf diese Weise läuft der Wettende nicht Gefahr, seine Verluste aus den Augen zu verlieren.

Das Tippen im privaten Kreis

Wenn man mit Freunden oder Arbeitskollegen wettet, sind fernerhin einige Dinge sehr wichtig: Rechtlich betrachtet basieren private Sportwetten auf Vertrauen. Das bedeutet auch, dass man als Mitspieler den Kürzeren zieht, wenn derjenige, der die Einsätze verwaltet, seine Bücher nicht richtig führt oder kleinere Summen unterschlägt. Im Nachhinein ist der private Spielgewinn nicht einklagbar und als betrogener Mitspieler hat man lediglich die Möglichkeit, an die Ehrlichkeit des Kassenwartes zu appellieren. Selbiger haftet natürlich für das Geld, das ihm oder ihr zur Aufbewahrung übergeben wurde. Zum Verständnis: Wenn die Summen nicht korrekt ausgezahlt werden, kann man den Kassenwart einer privaten Tippgemeinschaft nicht belangen, doch werden Spielgelder nachweißlich veruntreut, kann der Kassenwahrt sehr wohl zur Rechenschaft gezogen werden.

Vorsicht vor anonymen Tippgemeinschaften

Es sollte sich eigentlich von selbst verstehen, dass man von anonymen Tippgemeinschaften lieber die Finger lassen sollte. Man überreicht ja auch sonst keine Geldsummen an Leute, die man eigentlich gar nicht kennt. Besonders vorsichtig muss man in diesem Zusammenhang natürlich im Internet sein. Zu leichtgläubige Wett-Fans werden hier unter dem Deckmantel einer vermeintlich privaten Tippgemeinschaft zur Kasse gebeten und müssen anschließend feststellen, dass ihr Geld für immer verschwunden ist.