Fröhliches Hundegebell am Rennsteig im frostigen Februar 2012 in Neustadt am Rennsteig und in Masserberg begleitete die 13. Trans Thüringia in den vergangenen Tagen. Nachdem im vergangenen Jahr das Langstreckenrennen der Hundeschlitten durch den Thüringer Wald wegen widriger Wetterbedingungen ausgefallen war, gab es zur 13. Auflage der Trans Thüringia mit arktischen minus 22 Grad bis zu leichten Plusgraden sowie Sonne, Schneefall und leichtem Nieselregen eine breite Palette Wetter.

Die diesjährige 13. Trans Thüringia wurde am 11. Februar in Neustadt am Rennsteig eröffnet. Damit gab es an diesem Wochenende gleich zwei Schlittenhunderennen am Thüringer Rennsteig. Das Langstreckenrennen der Trans Thüringia und die Schlittenhunde-Sprintrennen im benachbarten Frauenwald.

Nach dem Eröffnungslauf am Sonntag fuhren die Musher am Montag, dem 13. Februar in Neustadt zwei Rennen über jeweils rund 25 Kilometer. Nach dem 4. Lauf in Neustadt am Dienstag über 40 km Distanz zog die Trans Thüringia am Mittwoch planmäßig nach Masserberg um.

Am Donnerstag gingen die Musher zum 5. Lauf auf den Trail, bei strahlendem Sonnenschein und optimalen Temperaturen.

Der 6. Lauf am Freitag war von leichten Nieselregen und fast dichten Nebel begleitet. Die Musher hatten die Wahl, im Stake Out oder im Biwak die Nacht zu verbringen.  Am Samstag wurde dann am Morgen aus dem Biwak oder vom Startplatz ins 7. Rennen gestartet.

Gerade zum 6. Rennen war mein Besuch der 13. Trans Thüringia geplant und durch den Nebel bedingt, gibt es nur ein paar Fotos davon zu sehen.

Beim MDR ist im Thüringen Journal ein Video zu sehen.

Hier gibt es ausführliche Informationen und Berichte zur 13. Trans Thüringia.